Hallo, ich bin Theresa
Psychologin, systemische Therapeutin und Gründerin des Identitätslabors in Köln.
In meiner langjährigen Arbeit in Beratung, Therapie und im schulischen Kontext habe ich immer wieder erlebt, wie sehr Menschen darunter leiden, den Zugang zu sich selbst verloren zu haben – zu ihren Bedürfnissen, Fähigkeiten und Wünschen.
Darum habe ich das Identitätslabor geschaffen.
Es ist ein Raum, der Menschen dabei unterstützt, sich selbst besser zu verstehen, Herausforderungen zu bewältigen, sich verbundener zu fühlen – und das, was sie ausmacht, bewusst in ihr Leben und Umfeld einzubringen. Und ein Angebot für all jene, die in ihrem Beruf dieselbe Mission verfolgen – insbesondere Lehrkräfte und Schulleitungen – um ihnen zu helfen, Entlastung zu finden, ihre eigene Haltung zu stärken und Veränderung mitzugestalten.

Warum „Identität“?
Weil wir nur dann stimmige Wege finden, wenn wir wissen, wer wir sind – mit all unseren Anteilen, Widersprüchen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Gerade in Übergangsphasen stellen sich oft grundlegende Fragen:
Wer bin ich – und wer will ich sein?
Das gilt für Einzelpersonen genauso wie Familien, Gruppen und Organisationen.
Warum „Labor“?
Weil Identität kein festes Konstrukt ist.
Im Identitätslabor geht es ums Erkunden, Ausprobieren, Innehalten – mit einer Mischung aus Tiefe, Leichtigkeit und spielerischer Offenheit.
Nicht um schnelle Lösungen, sondern um nachhaltige, stimmige Entwicklung.
Auch ich selbst habe mein Leben immer wieder neu ausgerichtet – mit ehrlicher Selbstreflexion und mutigen Entscheidungen. Das Identitätslabor ist ein Ausdruck davon. Und ich weiß, wie wertvoll es ist, auf diesem Weg Unterstützung zu haben.
Was vor uns liegt und was hinter uns liegt ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt.
Und wenn wir das, was in uns liegt nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.
Mein beruflicher Hintergrund
- Studium der Psychologie (Master of Science) in Leipzig und Köln mit Auslandsaufenthalten in Spanien, Australien, Kenia und Tansania
- systemische Therapieausbildung beim ifs (DGSF-zertifiziert)
- langjährige Erfahrung in systemischer Beratung und Therapie mit Einzelnen, Familien und Gruppen
- Mehrjährige Tätigkeit als Schulpsychologin
- Einzelberatung & Krisenintervention
- Beratung, Coaching und Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte
- Begleitung von schulischen Veränderungsprozessen
- Referentin für diskriminierungskritische Bildungsarbeit in einer NGO
- Schwerpunkte: Diskriminierungs- & Traumasensibilität, Selbstfürsorge & Qualitätsentwicklung
- Regelmäßige Fortbildungen u.a. in Systemik, Achtsamkeit, Trauma, Körperarbeit, Diversity, Selbstfürsorge, selbstgesteuertes Lernen & Organisationsentwicklung
- Mitglied im BDP und der DGSF – mit ehrenamtlichem Engagement
- Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Netzwerk aus Berater:innen, Therapeut:innen und Trainer:innen
Meine Arbeitsweise
Im Identitätslabor geht es nicht um schnelle Pauschallösungen.
Ich glaube daran, dass wir die Antworten auf unsere Fragen in uns selbst tragen – manchmal brauchen wir nur den passenden Raum, um sie zu hören. Dabei unterstütze ich – mit Empathie, Professionalität und Kreativität.
Ich arbeite mit vielfältigen erfahrungsorientierten und spielerischen Methoden, mit einer Mischung aus Tiefe und Leichtigkeit und in deinem Tempo. Ich beziehe auch körperliche Empfindungen als wertvolle Informationsquelle ein.
Grundlage meiner Arbeit bildet der systemische Ansatz, der Menschen ganzheitlich und in ihrem Kontext betrachtet, verbunden mit meinem Wissen und Erfahrungen in der Antidiskriminierungs- und Traumaarbeit. Dies erlaubt mir, sowohl deinen individuellen Kontext als auch gesellschaftliche Zusammenhänge mitzudenken – denn beides prägt unser Erleben und Verhalten.
Meine Werte
Menschlichkeit & Respekt
Ich begegne Menschen mit Wärme, echtem Interesse und dem Vertrauen in ihre Entwicklung – offen, transparent, auf Augenhöhe und Berücksichtigung der unterschiedlichen Ausgangsbedingungen, die Menschen in unserer Gesellschaft haben.
Selbstbestimmung & Entfaltung
Jeder Mensch verdient Raum, um den eigenen Weg zu finden und zu gestalten – im eigenen Tempo, auf die
eigene Weise.
Gemeinschaft & Resonanz
Ich glaube an die Kraft von Zugehörigkeit und geteiltem Lernen. In meinen Gruppenangeboten steht das Miteinander im Zentrum – als Gegenpol zu Vereinzelung und als Quelle für Verbindung und Entwicklung.
Professionalität & Tiefe
Meine Arbeit basiert auf fundiertem Wissen, regelmäßiger Weiterbildung, Reflexion und einer klaren ethischen
Haltung.
Kreativität & Leichtigkeit
Identitätsarbeit darf auch leicht sein. Mit kreativen Methoden mache ich komplexe Themen lebendig und erfahrbar – mit Raum für Tiefe und Leichtigkeit.
Authentizität & Offenheit
Veränderung braucht Echtheit. Ich lade dazu ein, sich ohne Fassade zu zeigen – als Grundlage für echte, stimmige Prozesse.
Bildung & gesellschaftlicher Wandel
Ich verstehe meine Arbeit auch als Beitrag für ein menschlicheres Bildungssystem und eine zukunftsfähige Gesellschaft. Wer sich selbst besser versteht, kann auch die Welt bewusster gestalten – als Lehrkraft, Führungskraft
oder einfach als Mensch.
Trauma- & Diversitäts- sensibilität
Ich versuche meine Angebote so zu gestalten, dass Menschen mit Trauma- und Diskriminierungserfahrung sich wohl und gesehen fühlen. Das bedeutet für mich u.a. Reflexion meiner eigenen Positionierung und Privilegien, was ich als kontinuierlichen Lernprozess sehe.